a 7 hamsters army in a world of sm-experts

Feb 22

The Economics of Porn: Better than the Economics of Other Stuff
Via good.is

The Economics of Porn: Better than the Economics of Other Stuff


Via good.is

Oct 12

Zum Thema: Urheberrecht

Ossi Urchs hat heute einen sehr interessanten Artikel zum Thema Google, Bücher, Musik und Urheberrecht geschrieben. Einen Satz in seinem Blog post finde ich besonders hervorragend: “Derjenige Kunde, der diese Tonträger sogar kopiert um sie an Freunde und Bekannte weiter zu geben, wird vom Fan sogar zum optimalen Promoter, zu einem wesentlichen Bestandteil der neuen Verwertungsketten.” Diesen Satz sollte sich die GEMA mal zu Herzen nehmen, denn genau aus diesem Grund sollten meiner Meinung nach GEMA-Gebühren für Podcaster in Zukunft hinfällig werden.

Des weiteren ist dieser Absatz erwähnenswert:

”.. die ebenso komplexen wie (offensichtlich) nutzlosen Kopierschutzverfahren, gern auch euphemistisch “Digital Rights Management” genannt. Die Pleite, die die Musik-Industrie mit ihren lang propagierten Kopierschutzverfahren erlebte, dürfte hier als Beleg genügen. Jedes derartige, softwarebasierte System ist nicht nur theoretisch “knackbar”, also anfällig. Es verärgert darüber hinaus auch die Kunden, entzieht der Industrie also den Boden, auf dem sie wirtschaften soll. Es macht also weder wirtschaftlich noch technisch Sinn, sich damit aufzuhalten, Zeit und Geld damit zu verschwenden.”

Den kompletten Blog post findet ihr in Ossis Blog.

°N

Sep 21

“nice, twitter’s upcoming Retweet API” —

via TechCrunch: Closing In On Launch, Twitter Tweaks Its Retweet API And Shares A Picture

“Spotify will kill file-sharing” — via TechCrunch UK

atoms&bits: Die Schnittstelle zwischen Web und Welt

Was hat das selbstbedruckte T-Shirt mit Wikipeda gemeinsam? Was verbindet Arbeitsräume für Freiberufler und politischen Aktivismus im Internet? Es sind alles Aspekte einer neuen Kultur des Selbermachens. Dahinter steckt dieselbe Idee: Die Dinge eigenständig in die Hand nehmen. Egal ob es sich um die Beschriftung eines Shirts in der offenen Siebdruckwerkstatt handelt oder um das Hinzufügen eines Beitrags über den “rotbraunen Apfelfruchtstecher” im Online-Lexikon.

Oft unbemerkt abseits der Massen, manchmal direkt vor unseren Augen, entwickeln sich neue Formen des Arbeitens und Lebens. Anker und Motor dieses Phänomens sind wir alle, ob urbaner Laptoparbeiter, Kulturschaffender oder Angestellter im Großraumbüro.

Wir sind atoms&bits, die kleinsten Teile der modernen Gesellschaft.

Damit diese kleinsten Teile einmal ein großes Ganzes ergeben, muss man sie zusammenführen, ob analog oder digital. Unter diesem Motto wird in der Woche vom 18. bis 27. September 2009 eine besondere Art von dezentralem Festival stattfinden - atoms&bits. Von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal werden Menschen diskutieren, ausprobieren, erkunden und über ungewöhnliche Arbeitskonzepte berichten - durch ihre kreativen Ideen ergeben sich neue Chancen.

Knotenpunkt des dezentralen Festivals bildet das am 26./27. September 2009 in Berlin stattfindende atoms&bits Camp mit 400 Teilnehmern - es wird zum Treffpunkt von Visionären, Baustlern, Aktivisten, Geeks und Kreativen. Hier steht die analoge Annäherung im Vordergrund. Während der verschiedenen Workshops, Vorträge, Präsentationen und Diskussionsrunden kann der selbständige Webentwickler der Strickladenbesitzerin Tipps für ihren Internetauftritt geben und der politische Aktivist mit der Kuratorin über die Kulturflatrate diskutieren. Solche Synergieffekte werden an diesem Wochenende rund um den Kreuzberger Moritzplatz im Coworking Space betahaus und dem !MA Design Village zustande kommen.

atoms&bits - die Schnittstelle zwischen Web und Welt

Organisiert wird das atoms&bits Festival und Camp bottom up, also direkt aus der Szene. “Uns allen ist aufgefallen, dass die Art, wie wir im Netz arbeiten, auch auf die analoge Welt abfärbt. Daher finden wir es wichtig, diese Schnittstelle zu betonen, sichtbarer zu machen und zu diskutieren”, erklärt Peter Bihr, einer der Ideengeber von atoms&bits. Mitorganisator Sebastian Sooth fügt an: “Es haben sich für uns fünf Themenfelder ergeben, in denen wir die Kultur des Selbermachens stark vertreten sehen: Do It Yourself, Coworking, Open Everything, Politik sowie Kunst und Kultur. In diese Bereiche sind Festival und Camp letztlich auch aufgeteilt.”

Vernetzte Veranstaltungen (Auswahl)
17. Sept. - 16. Okt. Breakout Festival, New York (www.breakoutfestival.org)
23. Sept. dorkbot Treffen, Aachen (http://hci.rwth-aachen.de/dorkbot)
23. Sept. Coworking day in Montreal
25. Sept. Coworking day in Hamburg, Berlin, München, Köln und Leipzig
25./26. Sept. TodaysArt 09, Den Haag (http://portal.todaysart.nl)
26. Sept. atoms&bits @ Unperfekthaus, Essen (florian-fiegel.net/atomsnbits-meets-unperfekthaus)
26./27. Sept. BarCamp - Neues Arbeiten, Mönchengladbach (http://horstcamp.mixxt.de)
27. Sept. Denken statt Wählen – Diskussionsrunde in der Alten Feuerwache, Köln

MEHR -> www.atomsandbits.net

“Washington Post on german online election campaigns: “Puttering Along The Digital Autobahn” http://bit.ly/Y60IB (via @netzpolitik)” — via thewavingcat

“Myna, ein online Sound-Editor in Flash_ http://aviary.com/tools/myna” — nerotunes

Sep 16

[video]

Sep 11

ninedaysoff:

There truely is something about this cover. Typography looks like being placed by some freshman yet it appears to be somehow cool. Can’t pinpoint it but this cover… this cover…
The Wire - David Sylvian cover  at  iainclaridge.net

ninedaysoff:

There truely is something about this cover. Typography looks like being placed by some freshman yet it appears to be somehow cool. Can’t pinpoint it but this cover… this cover…

The Wire - David Sylvian cover at iainclaridge.net

How Rapid Growth in Mobile Technology & HTML 5 will Impact Video

How Rapid Growth in Mobile Technology & HTML 5 will Impact Video

Sep 08

[video]

Sep 04

The Fray - Heartless (Kanye West Cover)

jkleske:

Inspired by the current o2 campaign? ;-)

Five Ways Luxury Brands Can Overcome the Conundrum of Social Marketing

Monitor and Listen to understand customer needs. First, hire a brand monitoring company that can understand the needs of your customers in the real time social web. Radian 6, Altierian, Scout Labs, Visible Technologies frequently come up in conversation, and there’s a larger group of incumbents such as Dow Jones Factiva, Nielsen Buzzmetrics, and TNS Cymfony. For those that want to create an online focus group –contact vendors like Passenger and Communispace who focus on what I’ve dubbed “insight communities”.

Start with by using sharing tools. These enable customers to share corporate created content such as videos, blog posts, images, and contests. Vendors such as Share This, Add This or other similar technologies can easily get a brand up and running. Why is this a good first start? It simple extends the corporate approved and created content to the social realm.

Create “On-Brand” Contests. Develop programs that maintain the sanctity of the premium experience by developing a program that encourages members to share the preferred experience with others. Example: Develop a Facebook app that asks a quiz “which one of your friends is most likely to buy our beauty product” and then encourage them to share it.

Highlight consumer created content from “preferred” segment. If celebrities are using your products and talk about them, echo it back and highlight from your own efforts. Example: highlight users of your products in your blog, from Twitter, or other social technology “See how Ashton sports our latest suits”, allow users to share and spread it to their own websites using simple tools like sharethis.

Develop or sponsor lifestyle communities. Branded communities, social networks, or bloggers can all be reached using traditional media relations tactics. Not unlike traditional sponsorship and spokesperson product trial programs, you can develop brand affinity in the social space through formal programs. The trick however is to become a platform to uplift their voice –not just insert your own.

Quelle: http://www.web-strategist.com/blog/2009/09/03/five-ways-luxury-brands-can-overcome-the-conundrum-of-social-marketing - via http://twitter.com/vascellari/status/3751657801

Sep 02

“Der Fall Jako ist jetzt auch auf Spiegel Online gelandet. Markendemontage selbstgemacht. Selbst schuld. (via @Werberolli)” — http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,646524,00.html

Sep 01

JAKO: Ein klassisches Beispiel der “Neuzeit”

Schön, dass manche Unternehmen immer noch die Macht von Social Media unterschätzen und die neue Art der Kommunikation nicht kennen oder führen wollen. Sportartikelhersteller JAKO hat nun, zumindest auf die Blogosphäre und twitter bezogen, dadurch aus einer Mükke einen Elefanten gemacht (siehe “wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht”) und sich damit als Unternehmen selbst “ins Bein geschossen”. Die Branchenzeitung Horizont hat das Thema der Abmahngeschichte nun auch aufgegriffen (siehe “Eintracht-Ausrüster Jako schießt PR-Eigentor im Web”), wobei PR-Eigentor mE noch viel zu milde ausgedrückt ist.