Zum Thema: Urheberrecht
Ossi Urchs hat heute einen sehr interessanten Artikel zum Thema Google, Bücher, Musik und Urheberrecht geschrieben. Einen Satz in seinem Blog post finde ich besonders hervorragend: “Derjenige Kunde, der diese Tonträger sogar kopiert um sie an Freunde und Bekannte weiter zu geben, wird vom Fan sogar zum optimalen Promoter, zu einem wesentlichen Bestandteil der neuen Verwertungsketten.” Diesen Satz sollte sich die GEMA mal zu Herzen nehmen, denn genau aus diesem Grund sollten meiner Meinung nach GEMA-Gebühren für Podcaster in Zukunft hinfällig werden.
Des weiteren ist dieser Absatz erwähnenswert:
”.. die ebenso komplexen wie (offensichtlich) nutzlosen Kopierschutzverfahren, gern auch euphemistisch “Digital Rights Management” genannt. Die Pleite, die die Musik-Industrie mit ihren lang propagierten Kopierschutzverfahren erlebte, dürfte hier als Beleg genügen. Jedes derartige, softwarebasierte System ist nicht nur theoretisch “knackbar”, also anfällig. Es verärgert darüber hinaus auch die Kunden, entzieht der Industrie also den Boden, auf dem sie wirtschaften soll. Es macht also weder wirtschaftlich noch technisch Sinn, sich damit aufzuhalten, Zeit und Geld damit zu verschwenden.”
Den kompletten Blog post findet ihr in Ossis Blog.
°N
